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Reviews

  • Bad Machine

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biography

discography

Surfin' In The City by Jörg - Sleaze-Metal

Ach, schau mal an!!! Bad Machine gibt es auch noch. Die 4 Finnen-Buben haben mich 2005 mit ihrem ersten Album „Motörfreakout“ gut in Rage gebracht und das Album lief hoch und runter. In meinem Review von damals verweise ich noch auf die Tour im Dezember 2005 und ja ich war dort. In Münster blamierten sich die Vier jungen, völlig besoffenen Finnen in einer spärlich gefüllten „Metro“. Was da an dem Abend geboten wurde, spottete jeder Beschreibung und lies Bad Machine echt nicht in einem guten Licht dastehen.

Lassen wir aber die Vergangenheit ruhen und befreien „Surfin’ in the City“ aus seiner Verpackung. Mit dem Cover haben die Finnen mal einen echten Eyecatcher am Start. Erinnert mich sehr an Punk/Crossover-Scheiben von Bands wie Spermbirds oder anderen.

Der Sound von Bad Machine ist auch auf der neuen CD gleich geblieben. Wie immer gibt es Songs die selten die 3 Minuten-Marke überschreiten und immer im Überholtempo geht es mit Bad Machine auf den Trip. Ihre Vorliebe für Motörhead aus den 70gern und frühen 80gern scheinen Bad Machine beibehalten zu haben, denn noch immer klingt der Gitarrensound wie der von Fast Eddie Clarke.

Größe Veränderungen haben bei Bad Machine in den letzten 2-3 Jahren also nicht stattgefunden. Ich meine das der erste Output einige Ohrwürmer mehr zu bieten hatte, denn hier bleiben erst mal „nur“ „Surfin’ in the City“, „Smooth taste of my Wreckage“ und „Highway to Sun“ im Ohr hängen. Der Rest rödelt und marodiert zwar prächtig in den Boxen, ist aber mit dem Verklingen der letzten Note bzw. der letzte Rückkopplung schon fast wieder vergessen.

Das Label scheinen Bad Machine jetzt auch gewechselt zu haben, was aber keinen Unterschied am Klang der Produktion macht. Das Album ist für das Genre schon okay in Szene gesetzt. Wer sich eine Scheibe wie „Sufin’ in the City“ kauft erwartet sicher keine Bombastproduktion, da darf es auch schon mal ein wenig dreckig klingen. Denn das tun die Songs, selten klingt das Akkorde-Geschredder matschig oder dumpf.

Surfin’ In The City - Nocturnal Hall

Zehn Songs in 25 Minuten. Bei solchen Längenangaben dürfte klar sein, was geboten wird: Punk. Genauer gesagt Rotz Speed Rock, lassen uns die BAD MACHINE wissen. Klingt gut, klingt innovativ und ist doch nur das schlichte Unterfangen eine knappe halbe Stunde lang, melodisch lärmend Gas zu geben. Nichts, was die Ramones, Motörhead etc. alles nicht schon ähnlich und oft besser gemacht hätten. Doch keine Missverständnisse: Surfin’ In The City macht durchaus Spaß. Man hört, dass die finnische Band bereits seit rund zehn Jahren im Geschäft ist, sie haben ein Händchen für knallige Mitgehmelodien, gewürzt mit einem rotzigen Touch Rock’n Roll. Ein Highlight wie die feine Motörhead-Paraphrase Motörfreakout vom gleichnamigen 2005er Album fehlt leider, wie es insgesamt an Abwechslung mangelt. Die Lieder gehen sang und klanglos ineinander über, halten das gleiche Niveau, stürzen nicht ab, brechen aber auch nicht nach oben aus. Vor allem Live dargeboten dürfte das seine Meriten haben, aber auch in konservierter Form ist das ein netter Appetithappen für Fahrten zum Windsurfen an den nächst gelegenen Baggersee. Negativ fällt auf, dass die Stimmen relativ weit und schwammig nach hinten gemischt wurden, während die Instrumente verwaschen, aber einigermaßen präzise im Vordergrund den Ton angeben. Die Laufzeit ist natürlich ein Witz, da hätte eine Band mit der Erfahrung BAD MACHINEs ruhig noch das ein oder andere Liedchen draufpacken können.
Ich gehe mir jetzt ein Sixpack Neptun-Bier an der Tanke holen und BAD MACHINE gehen mit.

Surfin' In The City by Nathalie - Nordische-musik

Weniger Motörhead – mehr Rock'n'Roll lautet die Devise des Bad Machine Drittlings »SURFIN' IN THE CITY«. Und: Mehr Songs in weniger Zeit. Zehn Stücke feuert das Quartett in gerade mal 25 Minuten aus den Boxen, lässt es locker flockig krachen, doch behält trotz ordentlicher Geschwindigkeit immer die Melodie im Auge/Ohr.

Die Halbwertszeit der Tracks ist, wie bei den meisten im Punk'n'Roll Sektor, nicht wirklich lang – doch hey, was soll's: Schmeißen wir die Scheibe einfach noch mal in den Player. Fazit: Kurzweiliger Hörspaß, nicht nur für Punks'n'Drunks. Ein ordentliches Livepaket liefern Bad Machine obendrein: Mit ihrer aktuellen Veröffentlichung ziehen die Finnen samt ihren Landsmännern No Shame durch einige deutsche Clubs.

Surfin' in the City by Kimmo Jaramo - SUE

Haukivuorelta aikoinaan Helsinkiin kotiutunut Bad Machine on puurtanut jo varsin pitkään. Muistelisin kuulleeni bändiä ensimmäisen kerran jo vuosituhannen vaihteessa, jolloin se pukkasi jonkun omakustanteen ilmoille.

Joko muisti tekee tepposet tai sitten bändin linja on hieman muuttunut, koska nyt Bad Machine on niin ruotsalaista actionrokkia että. Muistoissani se oli Motörheadin ja Peer Güntin pikkuveli prätkätallilta. Hellacoptersia on ilmiselvästi kuunneltu enemmän kuin laki sallii, eikä brittiäinen punk- ja uusi aaltokaan ole ohi päässyt jälkiä jättämättä. Kotimaisista kollegoista mieleen tulee Hundred Million Martians, joiden tuotantoa esimerkiksi tarttuva Smooth Taste of My Wreckage voisi yhtä hyvin olla.

Yksinkertaisiin kansipapereihin verhottu levy sisältää kymmenen nopeatempoista kappaletta. Pikku hiljentyminen vaikka puolenvälin kohdalla ei olisi ainakaan pahaa tehnyt. Nyt tuntuu siltä, kuin 25 minuuttia kestävä levy olisi yhtä kaasutusta alusta loppuun., vaikka pari hyvää kertosäettä joukosta löytyykin.

Surfin’ In The City by Redtotem - Planetheavymetal

Die 1999 gegründete Band Bad Machine hat sich dem rotzigen Arschtreter Rock verschrieben. Ohne Frage müssten Bands wie Dustsucker oder Peter Pan Speedrock die unmittelbaren Einflüsse der Band sein. Hier und da kann man bei einigen Songs auch etwas Sleaze Metal der Marke Mötley Crüe hören. Bad Machine stammen aus Finnland und haben auf ihrem Album dreckig gespielten Rotz Rock.
Live macht die Band mit Sicherheit Spaß und ich denke mit den Finnen wird auch gut Stimmung vor der Bühne sein. Leider besitzen die Songs auf “Surfin’ In The Machine” nicht besonderes. Jeder gute Rock Band hätte Songs dieser Art spielen können. Nicht das hier alles schlecht ist, aber es ist nicht ein Song drauf, der sich irgendwie abhebt. Gefallen findet man an der hörbaren Spielfreude und an so einigen Songs wie zum Beispiel “Pleasure’s Gone”, das mich aber vom Riffing her etwas an AC/DC’s “Rocker” auf Speed erinnert, oder “Under The Spell” das vom Basslauf Motörhead Charkter aufweist.
Die Finnen Bad Machine haben mit “Surfin’ In The City” ein eher knapp durchschnittliches Album abgeliefert. Auf der Bühne wird die Band bestimmt großartig ankommen, doch für zu Hause im Playerwird der Silberling sehr schnell langweilig und man wird sich dann doch eher Bands wie Peter Pan Speedrock ein den Gehörgang dröhnen.

Surfin´ In The City - Noise

Helsinkiläisen Bad Machinen huhtikuussa ilmestynyt uusi albumi Surfin' in the City on juuri sitä, mitä bändiltä saattaa odottaakin: suoraviivaista punk'n'rollia, pariminuuttisia toisensa jälkeen tasaiseen tempoon paahdettuna.

Eikähän siinä mitään. Ihan mukavia rallatuksia jokainen, mutta kovasti toistensa kuuloisia. Olisi melkein sama pistää joku levyn biisi repeatille ja kuunnella se kymmenen kertaa. Ja kyllä sitä aikansa kuuntelisikin, ei sen puoleen. Mutta näin hyvältä pohjalta olisi mahdollista tehdä paljon mielenkiintoisempaakin katupunkkia, ei vain tyytyä toistamaan itseään. Aina voi tietysti vetää Ramones-kortin esiin ja kailottaa kulmat kurtussa, ettei näiden kaikkien katupunkkareiden esi-isienkään biisejä erota toisistaan. Höpöpuhetta. Kyllä erottaa! Mutta Surfin' in the Cityn biisejä ei. Ja se on harmillista, sillä muuten toimiva homma ei todellakaan paljon lisää kaipaisi ollakseen supertoimiva.

Se kaivattu lisäelementti on sitä paitsi bändissä jo olemassa. Anan ja Maken kitarointi on varsin hauskaa kuunneltavaa etenkin levyn aloittavassa Trouble All the Wayssa, lopun Temple of the Speedissä ja Under the Spellissä: sille soisi enemmänkin tilaa bändin musiikissa. Vinkeitä, näppäriä kitaramelodioita värittämään pakokaasunhajuista paahtoa, niin se olisi siinä!

Tähän asti Bad Machinen linjasta diganneet eivät varmasti pety tähänkään levyyn: se lienee juuri sitä, mitä oli tilattukin. Mutta mitään totaalisen uutta ja uljasta musiikkia on tältä lätyltä vielä turha etsiä. Sitä odotellessa kannattaa käydä bändin keikalla, sillä livenä Bad Machinen täytyy olla kova mylly.

Surfin’ in the city by Simone - Lamette

Un altro sorpresone targato Nicotine, ovvero un nuovo disco per i finlandesi Bad Machine, già ben noti al di fuori di Helsinki (per la cronaca: hanno fatto tour negli States, dove sono stati prodotti dalla Deadbeat Records, e anche in Europa, suonando insieme a gruppi portabandiera del calibro dei Radio Birdman). Surfin’ in the city è il terzo capitolo di una saga iniziata nel 2002, ed è un concentrato di anfetaminico punk’n’roll con influenze garage e beats rigorosamente sparati: uno di quei prodotti che non hanno neanche bisogno di descrizione; ’77 USA rimodernato, con qualcosa di australiano nello shaker.

10 pezzi 10, che scorrono via nell’arco di uno sputo e si lasciano ascoltare con gaudio magno (ideali, ad esempio per lo stereo della vostra macchina). Grafica ben curata e copertina disegnata a mano (come piace a me, da sempre), per un qualcosa che potreste alternare ai Rose Tattoo e agli stessi Birdman senza rischiare un calo di tensione.

Surfin' In The City by Michele Giorgi - Audiodrome

La miscela proposta dai finlandesi è puro rock’n’roll, sparato e distorto al punto giusto, musica perfetta per andarsene in giro far baldoria o magari per surfare come fa lo zombie raffigurato da LL Cool Dish sul coloratissimo artwork. I brani sono potenti, anthemici e suonati con foga e convinzione, proprio come si conviene al genere, i titoli richiamano la più rovinosa tradizione del ribelle senza causa, tutto concorre alla riuscita di un viaggio a velocità massima sull’autostrada che in molti imboccano, ma che pochi riescono a percorrere con la giusta grinta, soprattutto con il giusto spirito. Niente di nuovo sotto il sole, dunque, eppure questi Bad Machine sanno come far provare all’ascoltatore il brivido lungo la schiena e si impongono per l’energia che riescono a trasmettere: è palese che non ci si trova di fronte a dei novellini in prestito alla causa, ma di veri e propri guerrieri del rock’n’roll, credibili eredi di una gloriosa tradizione che ancora mantiene inalterato tutto il fascino delle cose genuine. Non è difficile da immaginare come Surfin’ In The City possa far gola ad appassionati di generi differenti, così da mettere d’accordo metallari e punk, rockers e nostalgici del garage, per una festa che non prevede divise o codici comportamentali, bensì il solo amore incondizionato e la devozione più totale. Non si fanno ostaggi, non si cercano scorciatoie, tutto è così come appare e non sembra davvero esserci spazio per modaioli di turno. Per questo i Bad Machine non sfonderanno mai in classifica, né porteranno a casa il disco di platino, come dicevano gli Electric Frankenstein: “working-man’s answer to what is missing from popular music in the world today!”. Più chiaro di così...

Surfin' In The City by Leoncini Antonio - The ShipMagazine

Band formatasi nel 1999 con alle spalle anni e anni passati ‘on the road’ a condividere i palchi di mezzo mondo con le più influenti bands del panorama punk-rock n’roll-garage del pianeta, i finlandesi Bad Machine entrano nelle scuderia Nicotine Records e registrano il disco Surfin’ In The City in uscita proprio in questi giorni.

Sarà stato tutto il tempo passato a suonare e condividere insieme, ma questo disco è incredibilmente fresco e avvincente, il rock n’roll dalle tinte garage che viene proposto riesce alla perfezione ad ottenere il risultato che la band deve raggiungere, ovvero quello di prendere l’ascoltatore e farlo saltare a più non posso, grazie ad un grande impatto che ogni singola canzone riesce ad imprimere, vuoi per la graniticità delle chitarre che per le incredibili melodie che i ritornelli riescono a farti entrare nella testa in maniera semplice e veloce. I Bad Machine potrebbero essere tranquillamente essere associati a quella fascia di bands che fanno da riferimento al genere proposto, vista la qualità delle loro composizioni nonostante la non elevatissima personalità.

Le dieci tracce di punk n’drunk (per un totale di 25 minuti) che compongono questo album sfilano via che è un piacere, su tutte ‘Trouble All The Way’, ‘Smooth Taste Of My Wreckage’, la title track e ‘Highway To Sun’ e nonostante gli stilemi del genere siano sempre gli stessi, quindi è proprio l’estrema facilità di ascolto che permette a ‘Surfin’ In The City’ ad essere uno dei migliori album rock n’roll degli ultimi tempi.